Krankenversicherungspflicht in Deutschland

Seit dem 01.01.2009 gilt die Krankenversicherungspflicht in Deutschland in 2017 für alle Personen. Dieses gilt auch für Personen aus dem EU- und nicht EU-Ausland, wenn sich diese dauerhaft in Deutschland aufhalten. Damit gehören auch diejenigen zu den Pflichtversicherten, die selbständig innerhalb der Woche in Deutschland arbeiten und wohnen und am Wochenende zurück in ihre Heimat z.B. nach Polen, Frankreich oder Dänemark fahren.

Hier kann es zu großen finanziellen Gefahren kommen, denn die Krankenversicherer sind vom Gesetzgeber angehalten auch Beiträge rückwirkend zu erheben. Wenn also ein selbständiger Arbeiter in Deutschland einige Jahre arbeitet und sich dann von seinem Auftraggeber anstellen lässt, wird dieser durch die Anmeldung bei seinem Arbeitgeber Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung. Diese prüft, wo ihr neues Mitglied zuvor krankenversichert war und erhebt ggf. mehrere Jahre rückwirkend die Beiträge zur Krankenversicherung. Wenn der Kunde nun seine Einkünfte aus der vorherigen selbständigen Tätigkeit nicht nachweisen kann oder nicht nachweist, dann wird ihm der Höchstbeitrag von aktuell über 700 Euro pro Monat in Rechnung gestellt. Im schlimmsten Fall für mehrere Jahre.

Um diesen Fall zu vermeiden, lassen Sie sich von einem unserer Berater unterstützen die richtige und preisgünstige Krankenversicherung zu finden. Wenn Ihnen bereits eine Nachzahlung von Krankenversicherungsbeiträgen droht, dann unterstützt Sie gern einer unserer Kooperations-Anwälte.

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